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Beim Internationalen Bund präsentierte sich heute das Projekt Langzeitarbeitslosigkeit im Quartier vernetzt senken. Im Programmgebiet der sozialen Stadt haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in den vergangenen 12 Monaten Einsatzstellen, wie den Bauspielplatz, das Feuerwehrmuseum oder den Wohnpark Zippendorf unterstützt. Mit Hilfe von Jobmentoren wurden zudem Praktika vermittelt und Bewerbungsunterlagen erstellt. Darüber hinaus konnten Weiterbildungen, zum Beispiel im EDV Bereich absolviert werden. Die Bilanz kann sich sehen lassen, von 81 Teilnehmerinnen und Teilnehmern konnten ca. 25 Prozent wieder auf einen Arbeitsplatz vermittelt werden. Eine gute Sache fanden auch Oberbürgermeisterin Angelika Gramkow und Henning Foerster, der im Landtag seit Jahren dafür streitet, Langzeitarbeitslosen durch sinnvolle, öffentlich geförderte Beschäftigung wieder eine Perspektive zu geben.