Autor-Archiv Henning Foerster

VonHenning Foerster

Tag der offenen Tür im Haus der Begegnungen

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Schon traditionell lud das Haus der Begegnungen zum Tag der offenen Tür und in diesem Jahr auch zu einem multikulturellen Fest. Viele fleißige Hände hatten die Stände der Vereine und Verbände vorbereitet. Auch für das leibliche Wohl war gesorgt. Diese Gelegenheit nutzten LINKE aller politischen Ebenen für angeregte Gespräche. Dietmar Bartsch (MdB), Helmut Holter (Fraktionsvorsitzender im Landtag) und Henning Foerster (Fraktionsvorsitzender in der Stadtvertretung) brachten auf diesem Wege auch ihre Wertschätzung für die im Haupt- und Ehrenamt tätigen KollegInnen in der Perleberger Straße zum Ausdruck.

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Netzpolitische Konferenz in Schwerin

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Netzpolitik ist ein weites Feld, dies wurde auch bei der diesjährigen Konferenz deutlich. Ein guter Zugang zum Netz ist heute wichtiger den je. So machen Unternehmen ihre Entscheidung für eine Ansiedlung zunehmend davon abhängig, ob ein Breitbandangebot existiert, dass ihnen den schnellen und sicheren Zugang zum Netz sichert. In einem Flächenland wie MV ist eine stabile Breitbandversorgung auch entscheidend dafür, dass neue, innovative Ideen entstehen können, die den Herausforderungen des demographischen Wandels  Rechnung tragen. MdL Henning Foerster sprach zu den Auswirkungen der Digitalisierung auf die Arbeitswelt. Er verdeutlichte am Beispiel des Crowdsourcing wie eng Chancen und Risiken beieinander liegen. Dabei werden bestimmte Aufgaben von Unternehmen an eine unbestimmte Masse von Menschen ausgelagert. Dabei werden interne Arbeitspakete konkretisiert, detailliert beschrieben und in kleine Arbeitseinheiten zerlegt, um die Produktivität zu steigern. Die Crowdworker finden ihre Aufträge über Internetplattformen und erhalten nach Erhebungen des PC Magazins ct in der BRD durchschnittlich 5 Euro. AGB‘ s ersetzen Arbeitsverträge und der arbeitsrechtliche Status kann nur im Einzelfall geprüft werden. Faktisch haben es Crowdworker also schwer, bessere Arbeitsbedingungen oder Entlohnung durchzusetzen. Eine große Herausforderung für die Gewerkschaften und DIE LINKE.

 

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Spendenlauf der Berufliche Schule- Wirtschaft und Verwaltung Schwerin (BSWV)

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Zum wiederholten Mal starteten die Schülerinnen und Schüler der Beruflichen Schule für Wirtschaft und Verwaltung einen Spendenaufruf und organisierten einen Spendenlauf im Stadion am Lambrechtsgrund. Schon traditionell unterstützten die Landtagsabgeordneten Helmut Holter und Henning Foerster die Aktion. In diesem Jahr hatten sie zudem noch Unterstützung von Stadtvertreterin Irina Micheilis. Das erlaufene Spendengeld kommt diesmal dem Kinderschutzbund und der AWO zugute.

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Stadtteifest in Lankow

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Trotz Wetterkapriolen war das Stadtteilfest in Lankow auch 2015 sehr gut besucht. Wer neben den vielen Angeboten zum Basteln, Essen, Spielen und Musik hören auch über Politik diskutieren wollte, war bei den LINKEN richtig. Dr. Dietmar Bartsch (MdB), Henning Foesrter (MdL) und Oberbürgermeisterin Angelika Gramkow standen als kompetente Gesprächspartner ebenso bereit wie die fleißigen Genossinnen und Genossen vom Kreisvorstand um Peter Brill. Und auch der Spaß kam am Stand der LINKEN nicht zu kurz. Besonders gern genommen die Torwand, die Riesenseifenblasen zum Selbstmachen und der kleine aber feine Bastelstand. Danke an das Team um unsere Ortsbeiratschefin Cordula Manow, die das Stadtteilfest auch bei der 18. Auflage zu einem tollen Event gemacht haben.

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Tafeln mahnen – zu viele Lebensmittel landen in der Tonne!

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Auf der schwimmenden Wiese präsentierte sich die Schweriner Tafel gemeinsam mit weiteren sozial engagierten Vereinen und Verbänden, wie der Volkssolidarität oder der AWO. MdB Dietmar Bartsch vertrat die LINKE in einer Podiumsdiskussion und machte unter anderem darauf aufmerksam, dass man sich nachhaltig erzeugte Produkte auch leisten können muss. MdL Henning Foerster nutzte die Gelegenheit für Gespräche am Stand der Volkssolidarität und mit Kolleginnen und Kollegen aus der Landes- und Stadtpolitik.

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Feuerwehren präsentieren sich auf dem Markt

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Von der Leistungsfähigkeit der Schweriner Feuerwehren konnte sich jedermann auf dem Schweriner Markt überzeugen. Präsentiert wurden Fahrzeuge und Löschtechnik, zudem konnten sich vor allem die Kinder und Jugendlichen ausprobieren. Dank einer Initiative von Peter Ritter, können bereits Sechsjährige Mitglied der Jugendfeuerwehren werden. MdL Henning Foerster nutzte die Gelegenheit für einen kurzen Plausch mit Schwerins Feuerwehrchef Dr. Jacobi und unserer seit Jahren bei der Freiwilligen Feuerwehr Schwerin Mitte engagierten Genossin Marianne Wilder.

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BIWAQ und Jugend stärken in Schwerin gestartet

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Im Ludwig Bölkow Haus eröffnete der stellvertretende Bürgermeister Bernd Nottebaum in Anwesenheit von MdL Henning Foerster, Vertretern der Bundesagentur für Arbeit, des Jobcenters, der Stadtverwaltung, der Stadtvertretung,  der Träger und der Einsatzstellen die Auftaktveranstaltung für das Schweriner Projekt in Umsetzung der Bundesprogramme Bildung, Arbeit, Wirtschaft im Quartier kurz BIWAQ und Jugend stärken. Im Projekt BIWAQ begleitet werden langzeitarbeitslose Frauen und Männer ab 26 Jahre, erwerbslose Einwohner aus den Stadtteilen Neu Zippendorf und Mueßer Holz mit Migrationshintergrund und Flüchtlinge. In den Einsatzstellen der Sozialen Stadt erhalten die Teilnehmer theoretische und fachpraktische Unterweisungen in den Berufsfeldern Garten- und Landschaftsbau, gewerblich – technischer Bereich, Gesundheit und Soziales, Küche und Service sowie im kaufmännischen Bereich. Pro Durchgang (1 Jahr) stehen 50 Plätze zur Verfügung so dass bis Ende 2018 bis zu 150 Teilnehmer erreicht werden können. DIE LINKE in der Stadtvertretung Schwerin hatte sich bereits im vergangenen Jahr dafür stark gemacht, dass sich die Landeshauptstadt aufgrund der nach wie vor hohen Arbeitslosigkeit am Bundesprogramm BIWAQ beteiligt. Das Projekt Jugend stärken zielt auf Jugendliche unter 26 Jahren, die durch intensive, individuelle Betreuung den Sprung in Ausbildung und/oder Beruf schaffen sollen.

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Beschäftigte bei Sky Schwerin haben Tarifvertrag verdient

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„Auch in unserer Stadt arbeiten viele Beschäftigte in Servicecentern und leisten dabei Tag für Tag, oft rund um die Uhr gute Arbeit. Dies ist auch im Sky Servicecenter am Schweriner Eckdrift nicht anders. Das Unternehmen zählt mit ca. 700 Beschäftigten zu den größten Arbeitgebern in Schwerin und genießt in Sachen Kundenservice einen hervorragenden Ruf“, so Henning Foerster, Fraktionsvorsitzender der LINKEN in der Stadtvertretung. „Nun wird es endlich Zeit, dass sich dies auch für die Beschäftigten durch tarifvertragliche Regelungen in Sachen Entgelt, Arbeitszeit, Zuschläge für Dienste zu ungünstigen Zeiten oder mehr Urlaub auszahlt. Wenn auf Transparenten am heutigen Tage zu lesen war, dass in 15 Jahren ganze 1,23 Euro mehr an Lohnerhöhungen herauskamen und damit für viele Beschäftigte die Einführung des gesetzlichen Mindestlohnes die erste echte Lohnerhöhung seit ihrem Eintritt in das Unternehmen war, zeigt dies, dass Handlungsbedarf besteht. Dies gilt erst recht, wenn man berücksichtigt, dass die Masse der Beschäftigten keine Vollzeitverträge hat. Bedenkt man zudem, dass viele derjenigen, die heute das erste Mal zu einem Warnstreik vor der Tür standen noch befristete Verträge haben, ist der Mut und die Kreativität mit dem sie heute ihren Forderungen Nachdruck verliehen haben, gar nicht hoch genug einzuschätzen. Die Geschäftsführung des Sky Servicecenters Schwerin sollte sich den angebotenen Verhandlungen nicht länger verweigern und sich mit der ver.di Tarifkommission an einen Tisch setzen. Es ist letztlich auch im Interesse des Unternehmens, denn die beste Visitenkarte bei der Suche nach neuen Auszubildenden und Beschäftigten sind faire Löhne und gute Arbeitsbedingungen. Ein Tarifvertrag in einem Servicecenter, dass nicht Inhouse für ein großes Unternehmen in Mecklenburg – Vorpommern arbeitet, hätte zudem Signalwirkung“, so Foerster abschließend.

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Henning Foerster übergibt Spende an Eisenbahnmuseum

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Der Bezug zur Eisenbahn ist bei MdL Henning Foerster schon durch die Familie und die eigene Ausbildung gegeben. Nach der Besichtigung des in Teilen eingestürzten historischen Lokschuppens und einem Rundgang durch das Museum übergab der Linkspolitiker daher sehr gern eine Spende für die Vereinsarbeit. „Die ehrenamtlich engagierten Vereinsmitglieder der Mecklenburgischen Eisenbahnfreunde (MEF) haben in den letzten Jahren beachtliches geleistet und damit einen Beitrag zum Erhalt historischer Fahrzeug-, Stellwerks- und Signaltechnik geleistet. Dennoch bleibt vieles zu tun, denn es gibt noch genug Wagen die einen Unterstand benötigen, erst recht, wenn die derzeit noch genutzte Halle in unmittelbarer Nachbarschaft der ehemaligen Reichsbahndirektion nach dem Eigentümerwechsel aufgrund anderweitiger Nutzung einmal nicht mehr zur Verfügung stehen sollte.“ Für die Kita Kinder, die Henning Foerster eingeladen hatte, war es ein großer Spaß durch die alten Wagen zu gehen und einmal selbst wie ein echter Lokführer im Führerstand einer Dampf- oder Diesellok Platz zu nehmen.

VonHenning Foerster

Linksfraktion vor Ort im Hospitz

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Am Montag besuchte der Arbeitskreis Soziales der Linksfraktion in der Schweriner Stadtvertretung das Hospiz am Aubach. Die Leiterin der Einrichtung, Frau Nülken, informierte über die Arbeit im Hospiz, die durch 14 ehrenamtliche Frauen und Männer unterstützt und somit erst ermöglicht wird. Beeindruckend zu erfahren, mit welchen Ritualen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Einrichtung arbeiten, um mit dem Thema Tod, der hier als Teil des Lebens begriffen und gelebt wird, umgehen zu können. Besonders beeindruckend ist auch das ehrenamtliche Engagement, dass die Ausbildung als Trauer- und Sterbebegleiter voraussetzt. Anerkennung verdient aber auch das Engagement des Ärzteteams der SAPV und zweier niedergelassener Ärzte aus Schwerin, die dem Hospiz für die notwendige Arbeit fast rund um die Uhr zur Verfügung stehen.