Autor-Archiv Henning Foerster

VonHenning Foerster

Diskussion im Lankower Ärztehaus

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Zu einer Diskussion ins Lankower Ärztehaus hatte der Ortsverband Lankow/Friedrichsthal der LINKEN geladen. Im Mittelpunkt  standen die Haushaltskonsolidierung und die dazu getroffene Vereinbarung mit dem Innenministerium sowie die aktuelle Flüchtlingslage. MdL Henning Foerster schilderte zunächst die Entwicklung bis zum Abschluss der Konsolidierungsvereinbarung vor der Sommerpause und erläuterte deren Inhalt. Anschließend berichtete er umfassend und anhand aktueller Zahlen über die Flüchtlingslage in Schwerin und die damit verbundenen Herausforderungen. Er verwies dabei auch auf das bürgerschaftliche Engagement, mit dem sich schon mehr als 250 Schwerinerinnen und Schwerinerin unterschiedlichster Form einbringen. Dabei reicht die Bandbreite vom ehrenamtlich organisierten Deutschunterrich, über die Organisation von Welcome Cafes zum gegenseitigen Kennenlernen bis zur Säuberung und Sortierung von Kleiderspenden. Darüber hinaus nahm er auch Hinweise zu konkreten Ängsten und Erwartungen entgegen und beantwortete offene Fragen. So wurde unter anderem die Erwartungshaltung deutlich, dass ein gleichermaßen gutes Angebot in Kindertagestätten und Schulen bzw. Horten für deutsche und Flüchtlingskinder gewährleistet sein müsse. Vielfach wurde an diesem Nachmittag betont, dass es neben der Bewältigung der aktuellen Herausforderungen in Deutschland auch darum gehen muss, den Menschen in ihren Herkunftsländern wieder eine Perspektive zu geben. Grundlage dafür sei aber zunächst eine Befriedung der Brügerkriegsregionen. Ein erster wichtiger Schritt auf dem Weg dorthin müssten zudem, so der O – Ton mehrerer Wortmeldungen der Verzicht auf weitere Waffenexporte in Krisenregionen und die Stärkung der Entwicklungshilfe sein.

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Glückwünsche zu 25 Jahre SoVD

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Die Glückwünsche zum 25. Jubiläum überbrachte stellvertretend für den erkrankten MdL Henning Foerster dessen Wahlkreismitarbeiter Viktor Micheilis. Es gibt viele inhaltliche Schnittmengen in der Arbeit von Linkspartei und Sozialverband, denn bei beiden stehen Fragen der sozialen Gerechtigkeit an erster Stelle. Beispielhaft genannt seien Rentengerechtigkeit und Mindestlohn, bezahlbare Pflege und barrierefreies Wohnen im Alter. Darüber hinaus erfüllt der SoVD aber auch eine wichtige soziale in der Stadt. Gemeinsam statt einsam ist nicht nur ein Motto, sondern gelebte Praxis in den Ortsteilen, wo Veranstaltungen die Möglichkeit des Beisammenseins bieten

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Mieterverein feiert Jubiläum

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Foto R. Klawitter

Wohl kaum jemand weiß, dass der Mieterverein Schwerin und Umgebung der zweitgrößte Verein in der Landeshauptstadt Schwerin ist. Seit März 1990 steht er Mieterinnen und Mietern mit Rat und Tat zur Seite. Zudem wirkt er an vielen, wohnungspolitisch bedeutsamen Themen, wie der Erarbeitung von Mietspiegeln mit. Ein guter Grund für Henning Foerster den Verantwortlichen die Grüße und den Dank der Stadtfraktion DIE LINKE zu überbringen.

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Dass muss drin sein – Diskussion in Parchim

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Am Freitag Abend diskutierten Vertreter aus Gewerkschaften, Betriebsräten sowie Sozial- und Sportvereinen im Jugendhaus Parchim mit ca. 30 Gästen. MdL Henning Foerster sprach zur Situation von befristet Beschäftigten und Leiharbeitern sowie zur aktuellen Streikauseinandersetzung bei Sky. Er erläuterte den gesetzlichen Handlungsbedarf und machte deutlich, warum DIE LINKE im Landtag auch diese Themen permanent aufgreift, obwohl die Tatsache das es sich um Bundesgesetze handelt, ein direktes, gesetzgeberisches Eingreifen auf Landesebene nicht ermöglicht.

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Interkulturelle Wochen eröffnet

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Menschen aus 101 Ländern der Erde wohnen in Schwerin und leisten einen Beitrag dazu, dass die Stadt lebenswert ist. Das Motto Vielfalt statt Einfalt war daher gut gewählt. OB Angelika Gramkow lobte die Arbeit der vielen Vereine, die einen Beitrag zur Integration leisten. Sie ging aber auch auf die aktuellen Herausforderungen ein. Beim anschließenden, bunten und fröhlichen Festumzug war die LINKE gut vertreten. Neben den Landtagsabgeordneten Helmut Holter und Henning Foerster sowie Stadtvertreterin Irina Micheilis und Ortsbeirätin Ruth Frank war selbst Schwerins Schlossgeist Petermännchen diesmal ein LINKER. Unter dem Kostüm steckte nämlich eines unserer jüngsten Mitglieder, Michael Radnere.

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Tag der Ruhe auf dem Alten Friedhof

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Bereits zum 12. Mal lud der Eigenbetrieb SDS am Sonntag die Schweriner zum Tag der Ruhe. Im Beisein von MdB Dietmar Bartsch, MdL Henning Foerster, Stadtvertreterin Irina Micheilis und zahlreichen weiteren Gästen eröffnete OB Angelika Gramkow auf dem Alten Friedhof auch die sanierte Masiuskapelle. Für deren Sanierung hatte sich vor allem auch Dietmar Bartsch engagiert. Als  Kulturdenkmal von nationalem Rang wurde sie aus dem Förderprogramm Kleine Leuchttürme Ost gefördert. Die „Masiuskapelle“ ist das einzig erhaltene Beispiel für aufwendig gestaltete Privatkapellen des späten 19. Jahrhunderts auf dem Alten Friedhof. Der Putzbau interpretiert die gotische Formensprache und ist mit seinem üppigen Zierwerk vergleichbar mit zeitgleichen Bürgerhäusern in Schwerin. Die Kapelle wurde einst für einen Herrn Masius errichtet. Der Baumeister ist nicht bekannt.

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AIDS Hilfe Westmecklenburg präsentiert Ausstellung zu STI

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Liebe und Sexualität lustvoll zu erleben wünschen sich wohl die meisten Menschen. Aber nicht nur HIV/AIDS, auch andere sexuell übertragbare Infektionen (kurz STI: sexually transmitted infections) können das „Liebes-Leben“ beeinträchtigen. Vom 10. – 12. September 2015 präsentiert die Beratungsstelle für sexuelle Gesundheit und Aufklärung in Zusammenarbeit mit der AOK-Nordost die AUSSTELLUNG  „Mit Sicherheit Liebe(n) – Nimm die Gesundheit in deine Hand“ im Servicecenter der AOK in Schwerin. Die Ausstellung informiert über sexuelle Gesundheit und klärt sexuell übertragbare Infektionen auf. Bei der Eröffnung war DIE LINKE gut vertreten. Neben den Abgeordneten Dr. Hikmat al Sabty und Henning Foerster folgten auch die Geschäftsführerin der Stadtfraktion Anja Schwichtenberg und Kreisvorstandsmitglied Viktor Micheilis dem unterhaltsamen Vortrag von Sebastian Witt. Dieser präsenztierte den Besuchern neben Wissenswertem in Sachen STI auch zahlreiche Anekdoten in rund um viel Lustiges

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Gedenken am Welttag der Suizidprävention

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Jedes Jahr sterben in Deutschland ungefähr 10.000 Menschen durch Suizid. In Deutschland sterben mehr Menschen durch Suizid als durch Verkehrsunfälle, Gewalttaten und illegale Drogen. Weit mehr als 100.000 Menschen erleiden jedes Jahr den Verlust eines nahestehenden Menschen durch Suizid.Um die Öffentlichkeit auf die weitgehend verdrängte Problematik der Suizidalität aufmerksam zu machen wird alljährlich der Welttag der Suizidprävention veranstaltet. Aus diesem Anlass eröffnete Oberbürgermeisterin Angelika Gramkow im Beisein von MdL Henning Foerster und der Schweriner Initiativgruppe Suizidprävention eine Ausstellung in der Volkshochschule (VHS). Im vergangenenen Jahr wurden ca. 5.000 Kerzen an die Schwerinerinnen und Schweriner verteilt. Diese waren aufgerufen, Bilder und Texte einzuschicken. Eine kleine Auswahl der schönsten ist auf den Fluren der VHS zu sehen.

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Praktische Hilfe für die Bahnhofsmission

Die aktuelle Zahl der Flüchtlinge stellt momentan das gesamte Land vor große Herausforderungen. Auch in Schwerin bemüht man sich derzeit, die vielfach auch aus der Bevölkerung heraus angebotene Hilfe zu koordinieren. Auf der Homepage der Landeshauptstadt finden sich Telefonnummern und Ansprechpartner sowie die Dinge, die am dringendsten benötigt werden. MdL Henning Foerster besuchte heute die Bahnhofsmission und brachte den MitarbeiterInnen mehrere Pakete mit Wasserflaschen und darüber hinaus auch Malzeug für die Kinder. Da ein Teil der Flüchtlinge per Bahn in andere Erstaufnahmeeinrichtungen weiterreisen muss, sind diese Dinge momentan sehr gefragt.
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Ausstellungseröffnung der UNICEF Gruppe im Stadthaus

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Im Beisein von MdL Henning Foerster und weiteren Gästen eröffnete Oberbürgermeisterin Angelika Gramkow eine Ausstellung zum weltweiten Wirken des Kinderhilfswerkes im Stadthaus. Die Bilder zeigen, wie engagiert dessen Vertreterinnen und Vertreter in den Krisenregionen der Welt wirken, um die größte Not zu lindern und perspektivisch Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten. Gerade in diesen Tagen gibt es wohl kaum ein aktuelleres Thema. DIE LINKE unterstützt die Schweriner Gruppe seit Jahren durch die Mitwirkung beim traditionellen Weihnachtskartenverkauf im Schlossparkcenter und die eine oder andere Spende, z.B. zum UNICEF Lauf. In diesem Jahr geht der Erlös des Spendenlaufes am 19. September an Kinder im Kongo.