Autor-Archiv Henning Foerster

VonHenning Foerster

Aktionstag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen

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Im Schweriner Schlossparkcenter eröffnete die Vorsitzende des Behindertenbeirates Angelika Stoof den Aktionstag, mit dem Menschen mit und ohne Behinderungen auf Themen, wie die Barrierefreiheit in der Landeshauptstadt hinweisen möchten. Danach demonstrierte die Theatergruppe  der Weinbergschule, wie kreativ auch Kinder mit Behinderungen sein können. Zurecht gab es für die Aufführung viel Applaus. An verschiedenen Ständen konnten die Besucher sich über die Arbeit von Vereinen und Verbänden informieren. Peter Brill zeigte bespielsweise, wie Blinde und Sehbehinderte zu Recht kommen. Henning Foerster probierte aus, wie man sich fühlt, wenn das Sehvermögen stark eingeschränkt ist. Und Anja Schwichtenberg unterstützte die Aktion für das Schweriner Frauenbündnis. Generell unterstützt die LINKE die Anliegen des Behindertenbeirates. So hat sie sich für einen hausinternen Umzug des Beiratsbüros und die damit verbundene bessere Erreichbarkeit ebenso engagiert, wie für die Nutzung des ESF – Programms zur Einstellung einer vormals langzeitarbeitslosen Kollegin zur Unterstützung von dessen Arbeit. Darüber hinaus geht auch eine Initiative zur Überarbeitung des Behindertenstadtplanes auf die Linksfraktion in der Stadtvertretung zurück.

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Linksfraktion trifft Betriebsräte kommunaler Unternehmen

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Zu einem Erfahrungsaustausch trafen sich am Montagabend die Mitglieder der Linksfraktion und Betriebsräte kommunaler Unternehmen. Dabei schilderten letztere die aktuelle Situation ihrer Betriebe aus Sicht der Beschäftigten. Anerkennung gab es für politische Entscheidungen der letzten Jahre. So hat sich die Wahl von Arbeitnehmervertretern in die Aufsichtsräte städtischer Unternehmen und Beteiligungen bewährt. Die Idee dazu ging aus dem letzten großen Austausch zwischen Linksfraktion und Betriebsräten 2011 hervor. Positiv hervorgehoben wurde zudem die Möglichkeit über anonyme Zufriedenheitsbefragungen in den Belegschaften Erkenntnisse zu gewinnen, die später in die Planung der betrieblichen Gesundheitsfürsorge und andere innbetriebliche Entscheidungen einfließen. Und auch das Thema Compliance Richtlinie wurde als wichtige Weichenstellung bezeichnet. Dennoch sehen die Betriebsräte noch Entwicklungspotentiale. So gibt es den Wunsch, dass einzelne Belegschaften im Rahmen von strategisch bedingten Veränderungen im Unternehmen künftig besser mitgenommen werden. Darüber hinaus sollte die Notwendigkeit und Praxis befristeter Anstellungen in bestimmten Fällen durch die Politik hinterfragt werden. Der Umgang mit zunehmender Arbeitsverdichtung ist für die Betriebsräte ebenfalls ein wichtiges Thema. Darüber hinaus beschäftigt sie die Frage, wie im Zeitalter zunehmender Automatisierung, Stichwort Arbeit 4.0, Arbeitsplätze gesichert werden werden können. Henning Foerster, Fraktionsvorsitzender der LINKEN in der Stadtvertretung bewertet das Treffen positiv. „Die Sicht der Beschäftigten und ihrer Betriebsräte auf die Situation in den städtischen Unternehmen und Beteiligungen genießt bei uns traditionell eine hohe Priorität. Daher freue ich mich sehr über das überwiegend positive Feedback zu den Entwicklungen der letzten Jahre. Als Fraktion haben wir auch künftig ein offenes Ohr für die Kolleginnen und Kollegen. Den Dialog wollen wir zukünftig in regelmäßigen Abständen fortsetzen.“

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Ehrung für Marianne Grunthal

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Auch im 71. Jahr nach der grausamen Hinrichtung erinnerten Mitglieder der Stadtvertretung und der Stadtverwaltung mit einer Kranzniederlegung an die Lehrerin Marianne Grunthal. Dies wurde nur Stunden vor Kriegsende in Schwerin hingerichtet, weil sie auf die Nachricht vom Tode Adolf Hitlers ausrief, „Gott sei Dank, dann gibt es Frieden.“

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Ausstellungseröffnung in den Schweriner Höfen

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„Schwerin, wie es wurde, was es ist.“ – unter diesem Motto eröffnete Oberbürgermeisterin Angelika Gramkow eine Ausstellung des Historischen Vereins und der Stadtgeschichtlichen Sammlungen Schwerin. Von Mai bis Oktober können nun Einwohnerinnen und Einwohner der Landeshauptstadt und ihre Gäste Modelle der ersten Slawenburg, Aushänge zur Bahngeschichte und ein großes Stadtmodell der jüngeren Vergangenheit besichtigen. Eine gute Möglichkeit für Henning Foerster, der als 1999 nach Schwerin „Zugewanderter“ noch neue Erkenntnisse sammeln konnte.

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Maifeier 2016 auf dem Alten Markt

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Im Mittelpunkt der Maifeierlichkeiten standen in diesem Jahr zwei Themen – zum einen zivilgesellschaftliches Engagement gegen den Aufmarsch der NPD und zum anderen die bevorstehenden Landtagswahlen. Mit Kundgebungen vor dem Gewerkschaftshaus, am Grunthalplatz und am Pfaffenteich machten viele Bürger der Landeshauptstadt Schwerin und Gäste von außerhalb deutlich, dass sie von den dumpfen Parolen der Rechtsextremen nichts halten. Auf dem Schweriner Marktplatz folgte dann das traditionelle Familienfest, in dessen Rahmen Henning Foerster viele gute Gespräche an den Ständen der Gewerkschaften führte. In der Podiumsdiskussion erinnerte Helmut Holter daran, wer 10 Jahre für den Mindestlohn gekämpft hat, warum es ein Comeback für Tarifverträge in MV braucht und weshalb eine Änderung des Finanzierungssystems für die Kindertagesförderung dringend angezeigt ist. Eine gefragte Gesprächspartnerin war auch Schwerins Oberbürgermeisterin Angelika Gramkow, die den Gästen der Maifeier am Stand der LINKEN Rede und Antwort stand.

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EVG zeigt Flagge zum 1. Mai in Schwerin

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Anders als in den vergangenen Jahren gestaltete sich der 1. Mai 2016 in Schwerin. Der Grund – ein Aufmarsch von 400 Rechtsextremen am Platz der Freiheit. So galt es zunächst zu verhindern, dass diese am nahe gelegenen Gewerkschaftshaus vorbeimarschieren. Anschließend setzte sich vom Grunthalplatz am Hauptbahnhof ein Demonstrationszug des Schweriner Bündnis für ein friedliches und weltoffenes Schwerin in Bewegung. Das Ziel – der Marktplatz auf dem die traditionelle Maifeier der DGB Gewerkschaften stattfand. Neben der zentralen Rede, in der sich der stellvertretende Vorsitzende des DGB Nord Ingo Schlüter unter anderem mit der der irren Forderung nach einer Rente mit 70, der stärkeren Regulierung von Leiharbeit und Werkverträgen sowie der Notwendigkeit die Tarifbindung im Land auszubauen auseinander setzte, gab es viele gute Gespräche, auch am EVG Stand. Dieser wurde auch in diesem Jahr wieder gemeinsam vom Betriebsrat der DB Dialog und dem Ortsvorstand unserer Gewerkschaft betreut.

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Tanz der Kulturen auf dem Markt

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Am Vorabend des 1. Mai setzten alteingesessene Schweriner und Neubürger, unter anderem aus Syrien ein Zeichen für ein friedliches Zusammenleben. beim Tanz der Kulturen war vom syrischen Volkslied über deutschen Rap und brasilianischen Capoeira bis hin zu Rockmusik alles dabei. Eine gelungene Veranstaltung, die ver.di Schwerin vorbereitet hatte. Morgen geht es weiter, wenn die Gewerkschaften ab 10 Uhr zur traditionellen Maifeier auf dem Markt laden. Daneben gilt es Gesicht zu zeigen, denn ab 10 Uhr will auch die NPD in Schwerin marschieren.

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Girls Day 2016 – Mädchen zu Gast in der Puschkinstraße

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Auch 2016 nutzten wieder zahlreiche Mädchen den Girls Day um die Linksfraktion in der Schweriner Puschkinstraße zu besuchen. Dabei informierten sich die jungen Besucherinnen darüber, wie man Politiker/in wird, wie der Arbeitstag eines/einer Abgeordneten aussieht und wie viel Zeit nebenbei noch für Familie und Hobbies bleibt. Nach dem Gespräch mit den Abgeordneten Helmut Holter, Jaqueline Bernhardt, Peter Ritter und Henning Foerster standen noch ein Schlossrundgang, ein gemeinsames Mittagessen und die Erstellung einer Zeitung – der Sonderausgabe des Fraktionsreportes zum Girls Day auf dem Programm. Ein ereignisreicher Tag, der allen viel Freude und neue Erkenntnisse gebracht hat.

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EVG Mitglieder zu Besuch im Schloss

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Auf Einladung von Henning Foerster besuchten heute Mitglieder der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft den Schweriner Landtag. Nach dem gemeinsamen Mittagessen und einem Besuch im Schlossmuseum verfolgten die Gewerkschafter die Debatte zum Thema „Gute Arbeit braucht eine stärkere Regulierung von Leiharbeit und Werkverträgen“. Anschließend folgte ein Gespräch, an dem auch der Vorsitzende der Landtagsfraktion Helmut Holter teilnahm.

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Unterwegs auf Straßen und Plätzen für Menschlichkeit und Frieden , gegen Neofaschismus”

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Unter diesem Motto startete die 7. Aktionsradtour des VVN-BdA Westmecklenburg-Schwerin am Grunthalplatz. Sie führt entlang der Strecken, auf denen KZ Häftlinge zum Kriegsende 1945 zu so genannten Todesmärschen zusammengetrieben wurden.
Die Tagesetappen sind zwischen 35 km und 55 km lang. Mit der jährlich in der zweiten Aprilhälfte stattfindenden Radtour wollen die Veranstalter die Erinnerung und das Gedenken an die Opfer der Todesmärsche, von Faschismus und Krieg fördern und darüber hinaus das Gespräch mit Bürgern und Bürgern suchen. Die diesjährige Tour führt von Schwerin über Grevesmühlen, Lübeck und Mölln nach Hamburg. Auf die Strecke geschickt wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von MdL Henning Foerster. Er betonte die Wichtigkeit von Aufklärung, Wahrnehmung und Auseinandersetzung in Zeiten, in denen wieder Fackelaufmärsche stattfinden, Flüchtlingsheime angesteckt werden und sich die Auseinandersetzungen zunehmend radikalisieren.