Autor-Archiv Henning Foerster

VonHenning Foerster

Besuch im Schloss

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Eine Gruppe alleinerziehender Mütter empfing Henning Foerster im Schweriner Schloss. Nach einführenden Worten und einem Film wurden verschiedene Räumlichkeiten besichtigt. Im Anschluss konnten die Besucherinnen Fragen stellen. Die Stichworte waren Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Absicherung im Alter, Kindergrundsicherung oder die Überwindung von Hartz IV. Dazu kamen sehr konkrete Probleme, so die Suche nach einem KITA oder Hortplatz, Grundvoraussetzung, um wieder in Arbeit zu kommen. Hier gibt es auch in Schwerin noch Handlungsbedarf!

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Mitgliederversammlung Volkshochschulverband

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Zur Mitgliederversammlung hatte der Volkshochschulverband ins Haus der kommunalen Selbstverwaltung geladen. Mit dabei waren auch Mignon Schwenke, Landtagsvizepräsidentin und Henning Foerster. Nach einleitenden Grußworten wurden die Ergebnisse einer bundesweiten Umfrage zur Bekanntheit der Marke VHS, zum Image sowie zu den Erwägungen, selbst Angebote der VHS in Anspruch zu nehmen, präsentiert. Demnach haben die Schulen ein gutes Image, sind vielen bekannt, werden aber insgesamt noch zu wenig genutzt. Nach dem offiziellen Teil bot sich die Gelegenheit für persönliche Gespräche. Henning Foerster erfuhr so, dass vor allem die Sicherung des Dozentennachwuchses, die Klärung finanzieller Unterstützung, die Schaffung von Barrierefreiheit, die unterschiedliche Bezahlung von Dozenten in Integrationskursen und Kursen des zweiten Bildungswegs sowie eine bessere Erreichbarkeit der Schulen die Kolleginnen und Kollegen des Verbandes bewegen.

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Zeugnisübergabe Produktionsschule Stralsund

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Bereits vor 2 Wochen nahm Henning Foerster an der Zeugnisausgabe der Produktionsschule Rügen in Stralsund teil. Gemeinsam mit der Bundestagsabgeordneten Kerstin Kassner gratulierte er den erfolgreichen Schülerinnen und Schülern zur bestandenen Prüfung und wünschte Ihnen für ihren weiteren Lebensweg Alles Gute. Dabei erfuhr er, dass eine Säule der Produktionsschulfinanzierung künftig wegzufallen droht. Er versprach, dass die Landtagsfraktion dies bei den Beratungen zum neuen Doppelhaushalt hinterfragen und falls es zutreffen sollte, Alternativvorschläge machen wird.

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Eröffnung der interkulturellen Wochen

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Seit vielen Jahren sind sie ein Highlight – die interkulturellen Wochen in der Landeshauptstadt Schwerin. Menschen aus über 100 Nationen leben mittlerweile hier und präsentieren in den kommenden Tagen ihre Angebote, vor allem auch im kulturellen Bereich. Auch Henning Foerster nutzte bei bestem Spätsommerwetter die Gelegenheit, das Eröffnungsprogramm zu verfolgen.

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Interessante Eindrücke zum Tag der Ruhe

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Gemeinsam mit Vizestadtpräsidentin Gerlinde Haker und SDS Chefin Ilka Wilczek nutzte Henning Foerster heute am Tag der Ruhe die Gelegenheit, sich bei einem Rundgang über den Alten Friedhof über die unterschiedlichen Bestattungsmöglichkeiten, die Sanierung alter Kapellen, die Planungen für einen Radweg entlang des Grimke Sees und die Probleme, die seitens der Bürgerinnen und Bürger an den Eigenbetrieb SDS in Friedhofsfragen herangetragen werden zu informieren.

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In Schwerin tut sich was

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Ein kurzer Nachtrag noch zur letzten Woche. Mit der Eröffnung der neuen Grundschule in der Lagerstraße, der Übergabe der neuen Tribühne im Sportpark Lankow und der Freigabe des Südufers am Pfaffenteich, wurden drei wichtige Projekte erfolgreich beendet und ihrer Nutzung übergeben.

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Gesundheit geht durch den Darm

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Ärztekammer M-V und die AOK Nordost machten heute auf dem Schweriner Marktplatz auf die Bedeutung der Darmkrebs­vorsorge aufmerksam. Ziel war es aufzuklären und den Besuchern die Angst vor der Vorsorgeuntersuchung zu nehmen. Das Motto hieß „Gesundheit geht durch den Darm“ und neben Henning Foerster nutzten erfreulicherweise auch viele Schulklassen die Chance bei der Begehung von Europas größtem Darmmodell Informationen über den Aufbau des Hochleistungsorgans, die unbegründete Angst vor einer Darmspiegelung oder die Gründe für die Entstehung dieser Krebsform zu sammeln. Unbestritten ist: Darmkrebs kann durch konsequente Vorsorge weit besser verhütet werden als andere Krebsarten. Wird er in einem frühen Stadium erkannt, sind die Heilungsaussichten gut.

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Linksfraktion im Stadthaus wieder vollzählig – Döring folgt auf Holter

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Durch seinen Wechsel nach Thüringen, wo er seit Mitte August das Amt des Bildungsministers bekleidet, hat Helmut Holter auch seine Mitgliedschaft im Stadtparlament beendet und sein Aufsichtsratsmandat bei der WGS niedergelegt. „Wir wünschen unserem Kollegen für seine neue Aufgabe Alles Gute und viel Erfolg“, so Fraktionschef Henning Foerster. In die Stadtfraktion nachrücken wird nun Karin Döring, 44 Jahre alt, von Beruf Steuerfachangestellte und derzeit Ortsbeiratsvorsitzende im Stadtteil Wickendorf. „Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit unserer neuen Fraktionskollegin und wünsche Ihr im Namen der gesamten Linksfraktion viel Erfolg für ihre künftige Arbeit. Ich bin überzeugt, dass wir mit Karin Döring eine engagierte und kompetente Stadtvertreterin haben werden“, so Henning Foerster weiter. Karin Döring wird die Linksfraktion künftig auch im Aufsichtsrat der WGS vertreten. Dort unterstützt sie dann Martin Frank, den die Fraktion am Montagabend für die Nachfolge im Amt des stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden nominiert hat. „Martin Frank hat in den letzten Jahren bereits an der Seite von Helmut Holter gearbeitet und dabei eine Menge Erfahrungen gesammelt. Er genießt das Vertrauen der Fraktion und ist auch bei Vertretern anderer Fraktionen als sachlicher und kompetenter Kollege anerkannt. Insofern gehe ich davon aus, dass der Aufsichtsrat der WGS unserem Vorschlag folgt und Martin Frank zum Stellvertreter des Vorsitzenden wählen wird“, so Henning Foerster abschließend.

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Richtfest in der Schweriner Boxhalle

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Schwerin hat eine lange Tradition als Boxstadt, noch heute ist sie Olympia-Stützpunkt. Daher ist Henning Foerster heute auch gern der Einladung zum Richtfest nachgekommen. Erfreulicherweise interessieren sich auch aktuell viele junge Leute für den Boxsport.  Daher reichten die Kapazitäten nicht mehr aus. Um die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass die Landeshauptstadt auch künftig bundesweit und international konkurrenzfähig bleibt, wird zwischen der Dreifelderhalle und der Laufhalle am Lambrechtsgrund aktuell eine neue Trainingsstätte errichtet. Diese wird 173 Quadratmeter groß sein, und neben Platz für die Boxringe auch Räume für das Krafttraining, Einzeltrainingszimmer, Leistungsdiagnosen und Besprechungen sowie Umkleide- und Sanitärräume beherbergen. Das 1,6 Mio. Euro teure Gebäude wird zu großen Teilen aus Fördermitteln finanziert. Am Rande der Veranstaltung wurden auch zwei Nachwuchsradsportler für ihre herausragenden Leistungen bei den Juniorenweltmeisterschaften geehrt. Dazu Herzlichen Glückwunsch! Ministerin Hesse würdigte dies mit dem Versprechen auch in Schwerin die Infrastruktur für den Radsport zu verbessern.

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Linksfraktion besucht Schleifmühle

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Im Rahmen ihrer regelmäßigen Fraktionsbesuche vor Ort hat die Linksfraktion die Schweriner Schleifmühle besucht. Dabei brachte man zunächst den Dank und die Anerkennung für die jahrelange, erfolgreiche Arbeit des Vereins zum Ausdruck. Anschließend wurde mit dem Vereinsvorstand über dauerhafte Perspektiven für das beliebte Museum am Rande des Schlossgartens diskutiert. „Die Schleifmühle war viele Jahre Außenstelle des früheren Schweriner Stadtgeschichtsmuseums. Insofern haben die Vereinsmitglieder mit Sorge registriert, dass diese in der von der Stadtvertretung beschlossenen Konzeption aktuell keine Rolle spielt. Selbst die von uns beantragte Einbeziehung und Kooperation mit dem Trägerverein wurde im Juni 2017 mehrheitlich abgelehnt. Erschwerend kommt hinzu, das die  Verwaltungsspitze, mit Blick auf mögliche Investitions- und Betriebskosten für ein künftiges Stadtgeschichtsmuseum, ja selbst davon ausgeht, dass ein solches Projekt wohl nur sehr langfristig auf den Weg gebracht werden kann, so Henning Foerster Fraktionsvorsitzender der LINKEN.“Vor diesem Hintergrund haben wir gemeinsam darüber diskutiert, welche Lösungen in den kommenden Jahren realistisch erscheinen, um die Schleifmühle dauerhaft als beliebten Museums- und Veranstaltungsort in Schwerin zu sichern. Da das Areal in der Kernzone des geplanten Weltkulturerbe liegt und einen historischen Bezug zum Schloss aufweist, könnten nach unserer Auffassung die anstehenden Gespräche zwischen Stadtspitze und Landesregierung zum neuen Landeshauptstadtvertrag genutzt werden, um das Thema auf die Tagesordnung zu setzen. Hier bestünde nach unserer Überzeugung, vor dem Hintergrund der gemeinsamen Bestrebungen in Sachen Weltkulturerbe, die Chance, die Einrichtung auch als gemeinsames Projekt von Landeshauptstadt und Land zu begreifen und somit Geld für den Betrieb und ggf. auch für notwendige Investitionen zur Verfügung zu stellen. Ich werbe bei meinen Kolleginnen und Kollegen Fraktionschefs daher ausdrücklich um Unterstützung für einen solchen Ansatz,“ so Foerster weiter. „Thema war auch noch einmal die Raserei am Schleifmühlenweg. Die Verwaltung hat auf unseren Antrag hin die Geschwindigkeitskontrollen dort deutlich verstärkt. Im Ergebnis musste sie feststellen, dass es signifikant häufiger zu Überschreitungen der Höchstgeschwindigkeit kommt, als im Stadtdurchschnitt. Die Mitglieder des Trägervereins wünschen sich nun endlich eine dauerhafte Lösung. Deren Forderung nach versetzten Barrieren, die zum langsameren Fahren zwingen, werden wir daher zeitnah noch einmal an die Verwaltung herantragen“, so Foerster abschließend.