Autor-Archiv Henning Foerster

VonHenning Foerster

Weihnachtsfeier in den Ritterstuben

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Zum Jahresende fand die traditionelle Weihnachtsfeier des Kreisverbandes in den Ritterstuben statt. Auf einen kurzen Jahresrückblick von Oberbürgermeisterin Angelika Gramkow, Kreisvorsitzendem Peter Brill und den Angeordneten Helmut Holter und Henning Foerster folgte eine kabarettistische Vorstellung der Extraklasse. Gisela Oechelhaeuser strapazierte die Lachmuskeln und sorgte dafür, dass kein Auge trocken blieb.

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Die Linke vor Ort in Lankow

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Im Zusammenhang mit der Errichtung eines neuen Wohnquartiers am Rosenhain in Lankow sind Probleme aufgetreten. Henning Foerster wurde um Hilfe gebeten und die Linksfraktion das Anliegen in der Stadtvertretung thematisiert. Ein Rundgang mit dem stellvertretenden OB, der Geschäftsführung SDS, dem Ortsbeirat Lankow und den Anwohnern führte am Donnerstag zu konkreten Verabredungen. Dabei ging es unter anderem um den Zugang zu den Kleingärten, die Nutzung von Parkplätzen, die Ausbesserung der Garagenzufahrt, die Nutzung von Parkplätzen und die Sicherung der gefahrlosen Auffahrt auf die Ratzeburger Straße.

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Brücke am Wittenburger Berg freigegeben

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In Rekordbauzeit ist es gelungen das Brückenbauwerk über die Bahnschienen zu erneuern und damit den vom Land aufgrund der Förderbedingungen vorgegebenen, ambitionierten Zeitplan einzuhalten. Bauleute, Planer, Verwaltungsmitarbeiter, Bahn und Anlieger haben dabei dazu beigetragen, dass sich die Stadt über die Erneuerung der Infrastruktur an dieser Stelle freuen kann, betonte Oberbürgermeisterin Angelika Gramkow in ihrer Rede anlässlich der Wiedereröffnung der Brücke.

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Weihnachtspäckchen an Tafel und Kinderschutzbund übergeben

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Anja Schwichtenberg, Helmut Holter und Henning Foerster setzten heute stellvertretend für alle Mitglieder und sachkundigen Einwohner  der Linksfraktion die Weihnachtsaktion fort. Diesmal durften sich die Kinder der Schweriner Tafel und des Deutschen Kinderschutzbundes freuen. Auch in diesen Einrichtungen leisten wir somit einen kleinen Beitrag dazu, dass Kinder mit und ohne Migrationshintergrund einige schöne Stunden verbringen und ein Weihnachtspäckchen erhalten können. An dieser Stelle geht unser Dank auch an die Beschäftigten und die Ehrenamtler in beiden Häusern, die sich Tag für Tag um die Kinder kümmern.

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Glänzende Kinderaugen auch Dank der Linksfraktion

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Am Samstag überreichten Anja Schwichtenberg, Dieter Prösch und Henning Foerster im Namen der Linksfraktion Freudenpäckchen an Kinder aus deutschen und aus Flüchtlingsfamilien. Ein buntes Stimmengewirr war zu vernehmen als die Initiatoren der Aktion Thomas Littwin (VSP) und Thomas Ruppenthal (Petrusgemeinde) die Kinder und deren Eltern im Innenhof der Gargarinstrasse begrüßten. Die Grüße der Oberbürgermeisterin überbrachte Dezernent Andreas Ruhl. Anschließend wurden die Päckchen übergeben. Die Freude war entsprechend groß, ganz gleich ob die Kinder aus Afghanistan, Syrien, Russland, der Ukraine oder Deutschland kamen.

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Engagierte Bürgerinnen und Bürger erhalten Ehrenamtskarte

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Sie sind aus dem Stadtleben nicht wegzudenken und tragen durch ihr Engagement in besonderem Maße dazu bei, dass Schwerin lebens- und liebenswert ist – die vielen Ehrenamtler. Ihnen allen gebührt Dank und Anerkennung. Vierzig nahmen am Donnerstag im Demmlersaal des Rathauses ihre Ehrenamtskarte aus den Händen von Oberbürgermeisterin Angelika Gramkow entgegen, unter ihnen Alltagsbegleiter Heinz Pawlitzok, Schleifmüller Waldemar Leide und Armin Blumtritt vom Haus der Begegnung. Zu den ersten Gratulanten gehörten die stellvertretende Stadtpräsidentin Marleen Janew, MdB Dietmar Bartsch und MdL Henning Foerster.

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Adventsmarkt im Feuerwehrmuseum

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Im Rahmen eines Adventsmarktes präsentierten sich Einsatzstellen und Beschäftigte des Programms Langzeitarbeitslosigkeit im Quartier vernetzt senken. Dabei ging es bunt und international zu. An verschiedenen Ständen konnten Jung und Alt basteln, Kerzen ziehen, Knüppelkuchen backen, sich über gesunde Ernährung informieren, die ausgestellten Feuerwehren besichtigen und miteinander ins Gespräch kommen. Die Kinder hatten die Chance an einer Tombola teilzunehmen und sich dabei vorzeitig ein Weihnachtsgeschenk zu sichern. Der Weihnachtsmann kam diesmal aus Russland und zauberte Kindern, wie Erwachsenen ein Lächeln ins Gesicht. Ein schöner Termin für Henning Foerster, der sich aus erster Hand einen Eindruck verschaffen konnte, was das BiLSE Institut mit seinen Partnern im Süden Schwerins auf die Beine gestellt hat.
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Ausstellung Fluchtorte jüdischer Verfolgter eröffnet

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In den Räumen der Landtagsfraktion wurde heute die Ausstellung “Dem Leben hinterher – Fluchtorte jüdischer Verfolgter” eröffnet.  Die Ausstellung des Berliner Museums Blindenwerkstatt Otto Weidt, selbst ein Fluchtort jüdisch Verfolgter in der Nazi-Zeit, wird gemeinsam von der VVN-BdA und der Rosa-Luxemburgstiftung MV gezeigt. Über 5.000 jüdisch Verfolgte sind  zwischen 1933 und 1945 allein in Berlin untergetaucht, um der Deportation durch die Nazis zu entgehen, 1.500 davon haben überlebt. Die Ausstellung zeigt, dass sich zahlreiche jüdische Menschen ihrer Verfolgung und Deportation durch Flucht oder Abtauchen in den Untergrund entzogen haben. Sie macht aber auch deutlich, wie wichtig die Zivilcourage der Helfer war, die ihre Menschlichkeit bewahrten.

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Straßenbahnaktion zum 28. Weltaidstag

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Seit den 80er-Jahren hat sich viel getan: Man weiß heute fast alles über das auslösende Humane Immunschwächevirus (HIV). Es gibt effektive Medikamente, die den Ausbruch der Aids-Krankheit verhindern, hinauszögern oder Symptome mildern. Und die meisten Menschen wissen heute, dass sich das Virus nicht über die Luft oder einen Hautkontakt verbreitet. Deutschland hat die niedrigste Infektionsrate in Europa: Im Jahr 2014 gab es nur 3500 positive Tests. Aber die Zahl ist doppelt so hoch wie noch um die Jahrtausendwende. Eine normale chronische Krankheit ist die HIV-Infektion auch heute nicht. Denn Aids ist nach wie vor eine tödliche Krankheit, die in Deutschland jedes Jahr 800-mal ausbricht. Und deswegen ist der Welt Aids Tag am 1. Dezember, der die Immunschwächekrankheit ins Bewusstsein rückt, auch in seiner 28. Wiederholung wichtig. Das dachten sich auch Helmut Holter, Anja Schwichtenberg, Peter Brill und Henning Foerster, die an einer Sonderfahrt der Straßenbahn teilnahmen und für die gute Sache spendeten.
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Spatenstich Geothermie in Lankow

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Bereits im Frühjahr hatten die Stadtwerke Schwerin mitgeteilt, dass man statt in den Waisenhausgärten nunmehr in Lankow das Bohrvorhaben umsetzen will, bei dem heiße Sole als umweltfreundliche Energie- und Wärmequelle gewonnen werden soll. Am neuen Standort ergeben sich aufgrund der vorhandenen Infrastruktur des Kraftwerkes deutlich günstigere Ausgangsvoraussetzungen, die Geothermie optimal einzusetzen. Die Stadtwerke haben dort auch die Möglichkeit, zu einem späteren Zeitpunkt das Projekt zu erweitern, was an den Waisengärten definitiv aus Platzgründen ausgeschlossen war. Mit der Realisierung des Geothermieprojekts am neuen Standort können die Stadtwerke Schwerin künftig einen substanziellen Teil des Wärmebedarfs der Stadt aus erneuerbaren Energien wirtschaftlich und effektiv decken. Zum Spatenstich waren zahlreiche Vertreter der Politik, unter anderem der Energieminister Christian Pegel gekommen. Die LINKE war mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden Gerd Böttger und MdL Henning Foerster vertreten.