Autor-Archiv Henning Foerster

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Stolpersteine erinnern und mahnen – Wider das Vergessen

Angelika Gramkow, Henning Foerster und Helmut Holter haben heute die Verlegung der Stolpersteine vom Kölner Aktionskünstlers Gunter Demnig in Schwerin begleitet. „Wir unterstützen die Verlegung der Stolpersteine, sie erinnern an Menschen, die drangsaliert, verfolgt und ermordet wurden, an Menschen, die mitten unter uns gelebt haben und dem Naziterror zum Opfer fielen“, erklärte Holter am Donnerstag. „Die Tafeln erinnern, damit wir nicht vergessen und dafür Sorge tragen, dass sich derartige Verbrechen im Namen einer menschenverachtenden Ideologie niemals wiederholen.“ „Die Verlegung einer Erinnerungstafel ist immer ein ganz besonderes und bewegendes Ereignis“, so Foerster. „Die Mahnmale regen an, sich inhaltlich und emotional mit den Lebens- und Leidenswegen der Opfer des Nationalsozialismus auseinanderzusetzen. Das Leid bekommt einen Namen. Insbesondere auch für Jugendliche wird es möglich, sich ganz konkret mit dem Faschismus auseinanderzusetzen und sie zu bestärken, sich überall und immer für Demokratie und Toleranz einzusetzen.“

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Linksfraktion zu Vor Ort Besuch an Beruflicher Schule in Lankow

Die aktuellen Diskussionen zum baulichen Zustand der Beruflichen Schule Technik in Lankow haben Walter Lederer, Jan Henning und Henning Foerster zum Anlass genommen, sich vor Ort ein eigenes Bild von der Lage zu machen. In einem zweistündigen Gespräch mit der Schulleitung wurde deutlich, dass es sowohl im Lehrerkollektiv, als unter den Berufsschülern Befürchtungen gibt, die geplante Komplexsanierung der Schule könne sich noch weiter verzögern

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Henning Foerster besucht Schweriner Bildungswerkstatt e. V.

Zu einem Arbeitsgespräch traf sich der Landtagsabgeordnete der LINKEN, Henning Foerster, am Donnerstag in Görries mit der Geschäftsführerin und Teamleitern der Schweriner Bildungswerkstatt. Im Mittelpunkt der Unterredung standen die im Land und beim Bund geplanten Änderungen im Übergangssystem zwischen Schule und Beruf.

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Interview mit Ostseewelle

Die Situation an der beruflichen Schule Technik in Lankow stand im Fokus eines Interviews mit Ostseewelle. Tatsächlich befinden sich die Räumlichkeiten in einem schwierigen Zustand. So zieht es aufgrund der alten Fenster im Winter in zahlreichen Räumen und in den Fluren waren Risse von Dehnungsfugen zu beobachten. Henning Foerster kennt diese Situation aus Gesprächen mit Schülern im Landtag und von Bildern, die dem Wahlkreisbüro zugesandt wurden. Bereits im vergangenen Jahr wandte er sich an die Verwaltung, um den aktuellen Sachstand zum Sanierungsvorhaben zu erfragen. Auf seine Intervention hin wurden die Risse kürzlich beseitigt. Feste Zusagen zum Termin der notwendigen Sanierung sind derzeit jedoch nicht möglich. Ursächlich dafür sind zum einen 11,7 Mio Investitionskosten, zum anderen offene Entscheidungen des Wirtschaftsministeriums über mögliche Fördermittel. Zudem ist die Frage einer ersatzweisen Unterbringung der Schüler während des Umbaus zu klären. Sollten die Fördermittel bewilligt werden, könnten nächstes Jahr vorbereitende Baumaßnahmen beginnen. Unabhängig davon darf natürlich kein Schüler frieren und auch Gefährdungen müssen ausgeschlossen werden. Daher wird sich zeitnah ein Ortstermin anschließen, auf dem die schlimmsten Probleme in Augenschein genommen werden.

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Jahresempfang Unternehmerverband Norddeutschland

Beim Unternehmerverband stand diesmal die Energiewende im Fokus. Energieminister Pegel verwies auf die Chancen vor allem im Bereich der Windenergie. Während jedoch die allgemeine Akzeptanz der Energiewende in der Bevölkerung groß sei, bringe die konkrete Betroffenheit beim Bau von Windrädern immer wieder Probleme mit sich. Der Minister kündigte an, die Beteiligungs- und Partizipationsmöglichkeiten mit einem Gesetzentwurf zu verbessern. Dieser soll auch sicherstellen, dass ein Teil des erwirtschafteten Profits vor Ort bleibt. Henning Foerster nutzte die Möglichkeit auch für kurze persönliche Gespräche. Dabei ging es unter anderem um die Laufbahnverordnung für Lehrer oder die Probleme beim Übergang zwischen Schule und Beruf.

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Ratschlag gegen Rechts ver.di

Hochkarätig besetzt waren die Vorträge und Diskussionsrunden beim ver.di Ratschlag gegen Rechts im Elefanten. Hans Christian Ströbele (Grüne) und Martina Renner (LINKE) berichteten anschaulich über ihre Erfahrungen mit den NSU Untersuchungsausschüssen in Thüringen und im Bund. Eine Anwältin, die als Vertreterin der Nebenklage beim aktuellen NSU Prozess in München tätig ist, machte darauf aufmerksam, dass rechtsextreme Gewalttaten aus ihrer Sicht immer noch zu oft verharmlost würden. So herrsche nach ihrer Auffassung eine merkwürdige Atmosphäre im Gerichtssaal, insbesondere dann, wenn Zeugen ihre Eindrücke von Beate Zschäpe als netter, hilfsbereiter Nachbarin beschrieben. Auch in anderen Zusammenhängen sei immer wieder zu beobachten, dass der Trend dahin gehe, Straftaten mit rechtsextremem Hintergrund oder rassistischem Hintergrund zu „ganz normalen Rangeleien“ zum Beispiel auf Volksfesten herunter zu spielen.

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Schülerbesuch im Schloß

Regelmäßig sprechen auch Schülerinnen und Schüler sowie Lehrer mit Henning Foerster. Diesmal kamen die Jungen und Mädchen von der Erich Weinert Schule. Nach einer Einführungsveranstaltung durch den Besucherdienst des Landtages ging es gemeinsam durch das Schloss: Ältestenzimmer, Niklotdenkmal und Plenarsaal wurden berichtet. Anschließend gab es viele Fragen. Wie wird man Politiker, wie sieht der Arbeitstag eines Politikers, was ist eine Fraktion, wollten die jungen Leute wissen. Geduldig beantwortete dieser die Fragen seiner jungen Gäste und konnte so manchen Aha Effekt erzielen.

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Gesamtmitgliederversammlung DIE LINKE. Schwerin

Auf einer Gesamtmitgliederversammlung am Sonnabend wurden insgesamt 33 Frauen und Männer auf den Listen der LINKEN gewählt. Erstmals tritt Helmut Holter, Vorsitzender der Linksfraktion im Landtag, zur Kommunalwahl an. Unter den Kandidaten sind Studenten, Selbstständige, Beamte, Angestellte, Rentner und Arbeitslose. Auf der Liste finden sich weitere Schwerinerinnen und Schweriner die erstmals für DIE LINKE antreten. Aber auch mit bekannten Personen, wie der Vizepräsidentin der Landeshauptstadt Schwerin, Marleen Janew, dem Fraktionsvorsitzenden Gerd Böttger und dem Vorsitzenden des Jugendhilfeausschusses, Peter Brill, möchten die Genossen stimmen ziehen.

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Spitzenkandidat in allen Wahlbereichen Schwerin

Die Mitgliederversammlung der LINKEN Schwerin hat Henning Foerster in allen Wahlbereichen zum Spitzenkandidaten für Kommunalwahl gewählt. Danke für das Vertrauen! Wir werden einen einen engagierten Wahlkampf führen.

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Linksfraktion berät mit Marketinginitiative der Wirtschaft

Zu einem Arbeitsgespräch trafen sich am Montag Vertreter der Marketinginitiative der Wirtschaft mit Stadtvertretern und sachkundigen Einwohnern der Linksfraktion. Dabei erläuterten die Experten aus der Wirtschaft, wie sie das ambitionierte Ziel, den Bekanntheitsgrad der Landeshauptstadt so zu erhöhen, dass binnen 10 Jahren auch 10 Prozent mehr Gäste nach Schwerin kommen, erreichen wollen. Zunächst gehe es darum, zu ermitteln, welche Zielgruppen auf Schwerin orientiert und wie diese dann durch Messeauftritte und ähnliche Aktivitäten für einen Besuch, einen Urlaub oder gar einen Umzug nach Schwerin gewonnen werden können.  In der Diskussion gab es dann zahlreiche konkrete Anregungen. So wurde unter anderem das Potential der jährlich 1,5 Millionen Besucher im Ostseebad Boltenhagen sowie der zunehmenden Zahl von Kreuzfahrern aus Wismar und Warnemünde angesprochen. Weitere Themen waren die Möglichkeiten beim Ausbau des Fahrradtourismus in Zusammenarbeit mit dem Umland und Angebote für Kultur- und Kunstliebhaber, z.B. Besucher der Holländerausstellung im Staatlichen Museum. „Dabei ist deutlich geworden, dass es neben der Steigerung der Besucherzahlen auch darum geht, Schwerin als attraktiven Standort zum Wohnen, Arbeiten und Leben zu vermarkten. Diesen ganzheitlichen Ansatz begrüßen wir ausdrücklich. Mit dem einstimmigen Beschluss aus dem Dezember des vergangenen Jahres hat die Politik deutlich gemacht, dass sie das Engagement der Unternehmen unterstützt. Damit wurde gesichert, dass der Zuschuss für das touristische Marketing in gleicher Höhe erhalten bleibt und die Landeshauptstadt im Fachbeirat der Marketinginitiative mitwirkt. Wenn Stadtmarketing, Wirtschaftsförderung der Stadt, IHK, Einzelhandel, Hoteliers und Reiseveranstalter sich jetzt regelmäßig zu ihren Aktivitäten austauschen, diese eng aufeinander abstimmen und gemeinsam neue Initiativen entwickeln, wird uns dies ganz sicher ein gutes Stück voranbringen“, so das Fazit von Henning Foerster, Fraktionsvize und Leiter des Arbeitskreises Wirtschaft.