Henning Foerster zu Gast in Krebsförden

01. April 2014  Allgemein
 
Randvoll war der Saal im Stadtteiltreff und vielfältig waren die Probleme, die Henning Foerster angetragen wurden. Eigentlich sollte sich die Diskussion schwerpunktmäßig um arbeitsmarktpolitische Fragen drehen, doch die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nutzten die Chance, ihre Probleme umfassend darzulegen. Was wird aus Krebsförden West? Warum ignorieren Vermieter handfeste Probleme, wie die extreme Durchfeuchtung mancher Plattenbauwohnungen? Was passiert mit der Brachfläche? Warum wurden Tore am Fußballplatz Gillhoffstraße abgebaut? Wie kann es sein, dass bei Zuweisung in einen 1 EUR Job kein Material für die auszuführende Tätigkeit vorliegt? – das waren die Fragen aus dem Alltag im Wohngebiet das bis 2020 dem Status Quo unterliegt. Der Bogen war weit gespannt und ging bis zu Fragen des bedingungslosen Grundeinkommens und einem alternativen Gesellschaftsentwurf. Henning Foerster hörte geduldig zu und hatte zahlreichen Klärungsbedarf im Gepäck als er nach zweieinhalb Stunden „seinen“ alten Stadtteil wieder verließ.